Studienverlauf
Inhaltsverzeichnis
Theoriephasen
Studieninhalte im 1. Semester
- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Grundlagen der BWL; Dienstleistungs- und Produktionswirtschaft.
- Spezielle Betriebswirtschaftslehre: Handelsbetriebslehre; Warenwirtschaft.
- Volkswirtschaftslehre: Grundlagen und aktuelle volkswirtschaftliche Problemstellungen.
- Recht: Einführung in das Rechtssystem, Methodenlehre, BGB Allgemeiner Teil und Schuldrecht Allgemeiner Teil.
- Finanzbuchführung: Technik der Finanzbuchführung 1.
- Mathematik und Statistik: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler.
- Ergänzungsfächer: Informationstechnologie/EDV; Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Sprachen, Anwendungsorientierte Theorie (Persönlichkeistentwicklung, Zeitmanagement, Gedächnistraining), Fachvorträge und Exkursionen.
- Profilfach Logistik: Erste Grundlagen und Zusammenhänge mit anderen betriebswirtschaftlichen Fächern, betriebswirtschaftliches Unternehmensplanspiel
2. Semester
- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Kosten- und Leistungsrechnung; Marketing; Investition und Finanzierung.
- Spezielle Betriebswirtschaftslehre: Handelslogistik, Warenwirtschaft.
- Volkswirtschaftslehre: Mikroökonomie, Wettbewerbstheorie und -politik.
- Recht: Schuldrecht Besonderer Teil, Sachenrecht und Zivilprozessrecht.
- Finanzbuchführung: Technik der Finanzbuchführung 2.
- Mathematik und Statistik: Statistik für Wirtschaftswissenschaftler.
- Ergänzungsfächer: Informationstechnologie/EDV; Wissenschaftstheorie, Sprachen, Anwendungsorientierte Theorie (Rhetorik, Kommunikation, Präsentationstechniken), Fachvorträge und Exkursionen.
- Profilfach Logistik: Grundlagen und Konzepte der betriebswirtschaftlichen Logistik.
Praxisphasen
1. und 2. Semester
Allgemeines
Grundlage des Erfolgsmodells Duale Hochschule in Baden-Württemberg ist die effiziente Kooperation zwischen der Dualen Hochschule und den jeweiligen Ausbildungspartnern. Eine sinnvolle Koordination der Inhalte der praktischen Ausbildung und der jeweiligen Studienpläne der Dualen Hochschule ist daher zwingend notwendig.
Ziel der praktischen Ausbildung im Betrieb ist es, dem Studenten Kenntnisse in allen relevanten Funktions- / Tätigkeitsbereichen zu vermitteln, die ihn befähigen, im Verlauf des Studiums und insbesondere danach Arbeits- und Geschäftsvorgänge selbstständig, erfolgreich und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Dies geschieht durch Unterweisung aber vor allem durch Mitwirkung des Studenten bei den Geschäftsvorgängen.
Praxispläne
Für alle Praxisphasen sind Ausbildungspläne von den jeweiligen Ausbildungsunternehmen zu erstellen und die Duale Hochschule vorzulegen. Der Praxisplan sollte zeitlich und inhaltlich an die Besonderheiten des jeweiligen Ausbildungsunternehmens angepasst werden und den individuellen Kenntnisstand des Studierenden berücksichtigen. Dabei sind betriebliche Schwerpunktsetzungen und Anpassungen möglich. Die Ausbildungspläne sollen den Ablaufs des Gesamtstudiums abdecken.
Bereiche der praktischen Ausbildung im gesamten Studium (mit unterschiedlicher Zeitdauer, idealerweise mindestens jeweils etwa 4 Wochen):
- Beschaffung, Lagerhaltung und Logistik
- Marketing und Vertrieb
- Finanz- und Rechnungswesen
- Personalwesen, Organisation, DV
- Einsatz in einem Tätigkeitsbereich nach Wahl




